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Picknick am Wegesrand: Utopische Erzählung (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 2. November 1981
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Arkadi Strugatzki
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Seitenzahl der Print-Ausgabe224 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberSuhrkamp Verlag
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Erscheinungstermin2. November 1981
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Abmessungen11 x 1.4 x 18 cm
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ISBN-103518371703
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ISBN-13978-3518371701
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Produktinformation
- Herausgeber : Suhrkamp Verlag; 19. Edition (2. November 1981)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 224 Seiten
- ISBN-10 : 3518371703
- ISBN-13 : 978-3518371701
- Abmessungen : 11 x 1.4 x 18 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 11,663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 130 in Kurzgeschichten
- Nr. 662 in Science-Fiction-Romane
- Nr. 1,311 in Gegenwartsliteratur
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Arkadi Strugatzki, geboren 1925, war ein sowjetischer Schriftsteller. Er wurde während seiner Armeezeit zum Japanisch-Dolmetscher ausgebildet und verbrachte so die Kriegsjahre im Osten Russlands. Später war er als Verlagslektor und Übersetzer in Moskau tätig. Arkadi Strugatzki verstarb 1991 in Sankt Petersburg (Russland)
Boris Strugatzki (1933–2012) zählt zusammen mit seinem Bruder Arkadi (1925–1991) zu den erfolgreichsten russischen Autoren der modernen Science-Fiction und Phantastik, ihre Bücher sind in über 30 Sprachen übersetzt. Viele ihrer Romane wurden verfilmt.
Stanisław Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanisław Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.
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Diese Kritik bezieht sich nur auf den Gebrauchswert dieser Suhrkamp-Ausgabe (2018 gedruckt), das Werk selbst ist über alle Zweifel erhaben.
Es ist eine 5-Punkt-Schrift mit minimalstem Durchschuss und minimalsten Seitenrändern. Praktisch nicht lesbar. Gebrauchswert Null. Das ist mir jetzt schon ein paar mal bei Suhrkamp-TBs ab ca. 2015 passiert. Es ist eine absolute Frechheit. Das war mein letztes Suhrkamp Buch. Dieser Verlag hat definitiv nichts anderes verdient, als den Bach runterzugehen.
In dieser Geschichte ist eigentlich nichts sicher bis auf den Umstand, dass es ein Ereignis gegeben hat, das von Außerirdischen initiiert wurde. Ihre Hinterlassenschaften beschäftigen die Wissenschaft und sogenannte Schatzgräber, die diese Dinge aus der „Zone“ holen unter Einsatz ihres Lebens.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich mochte die Erzählweise und den Helden, der keiner ist. Auch das sehr spezielle Ende fand ich interessant und ungewöhnlich.
Aber nicht nur der Roman, auch der sich anschließende Essay von Stanislaw Lem über Science Fiction und die hier vorliegende Geschichte war außergewöhnlich intelligent und lesenswert.
Das Buch selbst ist naja....
Es sind Schreibfehler, zum Teil sehr gravierende, vorhanden.
Einiges wurde schlicht eins zu eins übersetzt (Bloody Mary --> Blutige Marie!)
Die Schrift ist doch recht klein.
Deshalb 3,5 von 5 Sternen.
Für die Geschichte 5/5 und für das Buch 1,5 -2/5.
Interessant ist, das Hauptthema des Filmes und der Spiele wirklich erst auf den letzten 3-4 Seiten des Urbuches behandelt wird.
Es liest sich anfangs etwas.... naja.. "alt" und anders. Gleichzeitig verbindet es Alltagsprache mit kompliziertem Ausdruck.
Wenn man jedoch einmal drin ist, geht es rein wie Öl.
Und als Urbuch des Universums "STALKER" auf jeden Fall eine Pflichtlektüre!
Die Autoren schildern ein trostloses (Über-)Leben in einem der von Besuchern teilweise zerstörten Orte: Schatzsucher, Händler, Schmuggler, Schaulustige, Mutanten und durch bizarre Artefakte Verstümmelte - alle versuchen, das beste aus dem "Besuch" herauszuschlagen - oder einfach nur zu überleben.
Ein hervorragend geschriebenes Meisterwerk mit originellen Ideen und Ansätzen - so erfährt man über die Besucher überhaupt nichts, über ihre Intentionen, über ihre rätselhaften Hinterlassenschaften wie "Hexensülze" - vieles bleibt vage, unklar. Kein actionreicher Science Fiction, sondern ein in die Tiefe gehendes, philosophisch angehauchtes Werk. Trotzdem aber immer spannend - man blättert weiter und möchte wissen, wie es Roderic, unserem tragischen und vom Pech verfolgten Helden, weiterhin ergeht, ob er seine Schatzsuchen denn auch überlebt, wie es seiner Familie ergeht, was mit dem Ort passiert.
Das Nachwort von Lem, in dem er akribisch die gesamte Erzählung seziert und das seiner Meinung nach unpassende Ende rügt, finde ich dagegen wenig angemessen und etwas ärgerlich: Lem liefert zwar einige sehr gute Ansätze und Überlegungen zur Science Fiction Literatur im allgemeinen(und der amerikanischen im besonderen), aber im Grunde redet er mehr oder weniger Strugatzkis Erzählung "klein".
Fazit: Hervorragende, originelle, unverbrauchte Science Fiction Literatur aus Russland - sicherlich nicht das letzte, was ich von den Brüdern Strugatzki lesen werde! Sehr zu empfehlen!
Wenn ich könnte würde ich diesem Buch 10/5 Sterne geben, so gut hat es mir gefallen, und das obwohl ich eigentlich ein absoluter Lesemuffel bin.
Auf das Buch kam ich über das PC-Spiel S.T.A.L.K.E.R., das, ganz im Gegensatz zum Buch, meine Erwartungen nicht erfüllen konnte.
Dieses Buch ist mal kein typischer Sci-Fi Roman, wie ihn vielleicht manche erwarten. Damit meine ich, dass es keine Space Orks, keine zotteligen Monster von komisch klingenden fiktiven Planeten, keine sowieso niemals umsetzbare Gerätschaften wie Laserschwerter und auch sonst keine Anleihen aus dem Fantasybereich gibt, sondern es sich hier wirklich um richtige SCIENCE-fiction handelt.
Das Buch ist durch und durch authentisch und glaubwürdig. Die Charaktere wirken echt und ihre Handlungen nachvollziehbar. Und diese zwei Punkte zusammen mit der packenden, sprunghafte Handlung und den gelegentlichen philosophischen Einwürfen, machen dieses Buch äußerst mitreißend und anspruchsvoll. Es wird hier ein Szenario sondergleichen geschaffen und der Umgang der Menschheit mit den neuen Gegebenheiten in Gedanken simuliert dargestellt, wie ich es sonst noch nicht erlebt habe.
Wer einen echten "Science" und "Fiction" Roman lesen will, wird mit diesem hier ziemlich sicher eine Freude haben. Ich jedenfalls hatte Freude daran, habe das Buch seither ~3 mal gelesen.
Das Nachwort von Stanislaw Lem ist auch sehr gut und gelungen, wenn auch etwas zäh zum Lesen, wenn man, so wie ich, alles daran nachvollziehen und eigens beurteilen will.
5/5 Sterne von mir, da nicht mehr möglich sind.
Empfehlenswert.
Es kam richtig sauber an, war fast neuwertig. Absolut zufrieden.